Freddy M.`s mobile Tierheilpraxis und       ganzheitliches (Online-)hundetraining

für Gladbeck und Umgebung

Assistenzhunde-Ausbildung


Was ist ein Assistenzhund?

Ein Assistenzhund wird speziell auf die Befindlichkeiten / Bedürfnisse seines Menschen ausgebildet. Er erleichtert den Alltag, indem er viele hilfreiche Aufgaben übernimmt, wie zum Beispiel:

- Türen öffnen und schließen
- Gegenstände bringen (z. B. Tablettendose, Fernbedienung, Telefon etc.)
- Licht ein- und ausschalten
- beim An- und Ausziehen helfen

Ein Assistenzhund eignet sich für jeden Menschen, der unter einer körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung leidet. Er unterstützt seinen Menschen, ist Helfer und bester Freund für Kinder mit Beeinträchtigungen und somit auch gleichzeitig eine Unterstützung für die Eltern.


Assistenzhunde für LPF
LPF steht für "Lebenspraktische Fertigkeiten".

Ein LPF-Assistenzhund hilft einem Menschen mit Mobilitätseinschränkungen (weil er z. B. im Rollstuhl sitzt, auf Krücken angewiesen, oder von Körperbehinderung bedroht ist) bei vielen alltäglichen Aufgaben. So helfen sie ihrem Menschen bspw. dabei, Gegenstände vom Boden aufzuheben, Objekte aus Regalen holen und Lichtschalter und Knöpfe betätigen. Sie öffnen und schließen Türen, Schubladen und Schränke, helfen beim An- und Ausziehen und  beim Ein- und Ausräumen der Waschmaschine. So ermöglicht er seinem Menschen mehr Selbstständigkeit im Alltag.

Weitere Vorteile eines Assistenzhundes: Das Zusammenleben mit einem LPF-Assistenzhund steigert durch die zunehmende Unabhängigkeit das Selbstwertgefühl des Menschen. Auch das Selbstvertrauen sowie die Durchsetzungsfähigkeit nehmen zu. Ebenso wirkt der Assistenzhund stimmungssteigernd. Das Leben wird weniger einsam, was sich wiederum positiv auf die Psyche auswirkt.

Die Ausbildungsdauer liegt zwischen 6 und 24 Monaten, je nach Vorkenntnissen und/oder Ausbildungsstand des Hundes. Ich lege in der Ausbildung sehr großen Wert auf Individualität. Die individuellen Anforderungen, die der Hund erfüllen muss, werden auch genauso individuell in die speziell auf euch abgestimmte Ausbildung eingearbeitet. 

Die Ausbildung wird vorzugsweise über Einzeltrainings absolviert, wobei das Training an unterschiedlichen Orten und bei dem Menschen zuhause stattfindet. 
Alternativ (gem. jeweils gültiger Coronaschutzverordnung) kann die Ausbildung auch per Selbstausbildungskurs absolviert werden. Dieser findet über ein halbes Jahr statt, jeweils an einem Wochenende im Monat inkl. Online-Betreuung.


Die Kosten der Ausbildung belaufen sich auf ca. 3.500,00 € bis 4.000,00 € zzgl. Prüfungsgebühr in Höhe von 250,00 €. Die Kosten der Ausbildung über Einzeltrainings richtet sich nach der Ausbildungsdauer bzw. Stundenzahl und liegt  zwischen ca. 5.500,00 € und 7.500,00 € zzgl. Prüfungsgebühr.

Für weitere Informationen schreiben Sie mich gerne über das Kontaktformular, oder per Email an.



Zu mir:
Ich selber habe - wie aus meinen Qualifikationen ersichtlich ist - den "Therapiehundeführer-Lehrgang" im Zeitraum 11/2012 bis 05/2013 in Essen absolviert. Eine ständige Weiterbildung ist für mich selbstverständlich. 

Neben meinem ausgebildeten Therapie- u. Besuchshund Freddy, führe ich auch noch meine Assistenzhündin Bechee, die im permanenten "Will-to-please" - Modus (so will es allein schon die Rasse) stets ihre Aufgaben mit Freude erledigt.